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So funktioniert es?

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Dieser Artikel wurde für Ihre Bequemlichkeit automatisch aus dem Englischen übersetzt. Wenn Sie den Originalartikel auf Englisch lesen möchten, folgen Sie bitte diesem link.

Neue Lizenzanforderung für Vermögensverwalter in der Schweiz

21 January 2020
Externe und unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz benötigten bis 2020 keine Betriebsgenehmigung. Sie mussten sich jedoch bei einer einschlägigen Branchenregulierungsorganisation anmelden. Die Einhaltung neuer Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche wird sich bald ändern. Bisher waren nur Manager von Organismen für gemeinsame Anlagen dazu verpflichtet. Das Parlament lehnte einen Gesetzentwurf ab, der ein „Grandfathering“ von Vermögensverwaltern vorgesehen hätte, die seit mehr als 15 Jahren tätig sind. Der Bundesrat hat zwar für die Verlängerung einiger Übergangsfristen gestimmt, aber alle betroffenen Stellen müssen jetzt handeln.

Was ist oder ist nicht abgedeckt?

Ab dem 1. Januar 2020 erfordern neue Vorschriften eine Lizenzierung für professionell verantwortliche Vermögensverwalter. Unter „Professional“ befindet sich der Asset Manager:

  • Übernimmt oder unterhält in einem Kalenderjahr mehr als 20 Geschäftsbeziehungen
  • Erwirbt in einem Kalenderjahr über CHF 50.000
  • Verwaltet Vermögenswerte von Drittanbietern über CHF 5 Mio.


Ausschlüsse gelten, wenn Vermögenswerte für Konzernunternehmen als Familienvermögen im Auftrag von Mitarbeitern mit Beteiligung oder im Rahmen eines geregelten gesetzlichen Mandats verwaltet werden. Die neuen FINMA-Lizenzanforderungen stehen in keinem Zusammenhang mit der Aufsicht. Die FINMA darf eine Drittaufsichtsorganisation erst nach Inkrafttreten der FinIA genehmigen. Das geltende Recht schreibt jedoch vor, dass Selbstregulierungsbehörden bis zum 30. Juni 2020 einer Aufsichtsorganisation beitreten müssen, mit einer Frist von drei Jahren, um Rückstellungen zu bilden. Vermögensverwalter müssen von der Schweiz aus operieren. Wenn das organisierende Unternehmen Teil einer größeren Finanzgruppe ist, kann eine solche Entscheidungsfindung unter bestimmten Bedingungen von einer ausländischen Stelle zugelassen werden. Nur ein in der Schweiz ansässiger Vermögensverwalter darf den Vermögensverwalter vertreten.

Erklärung der „angemessenen Organisation“

Finanzdienstleister in der Schweiz müssen eine robuste Organisationsstruktur mit einem System flexibler interner Regeln sicherstellen. Vermögensverwalter müssen über eine Risikomanagementrichtlinie verfügen und dürfen nicht an den Finanzaktivitäten beteiligt sein. Die Organisation muss über unabhängige Compliance-Verfahren verfügen. Die FINMA verlangt unabhängige interne Revisionsmaßnahmen für Organisationen mit über 10 Millionen CHF (Bruttoeinkommen). Unternehmen mit einem Einkommen unter CHF 2 Millionen und Unternehmen mit 5 Vollzeitbeschäftigten oder weniger (sogenannte Small Asset Manager) stellen möglicherweise fest, dass einige Compliance-Aktivitäten nicht zutreffen.

Erläuterung der Sicherheiten und Kapitalanforderungen

Der Vermögensverwalter sollte unabhängig von Unternehmensart oder -größe mindestens CHF 100.000 (in bar) zahlen und mindestens 25% des Wertes der Fixkosten des letzten Jahresabschlusses aus eigenen Mitteln zur Verfügung stellen, einschließlich:

  • Betriebskosten der Organisation
  • Personalkosten
  • Abschreibungswert des Anlagevermögens
  • Wertanpassungen, Rückstellungen und eventuelle Verluste


Bis maximal 10 Mio. CHF.

Sie müssen „ausreichend qualifiziert“ sein und über 5 Jahre Erfahrung und mindestens 40 Stunden formale Ausbildung verfügen. Organisationen sollten sicherstellen, dass mindestens zwei Mitglieder des Managements beide Anforderungen erfüllen und einen soliden Nachfolgerahmen bieten, falls das Management nicht mehr in der Lage ist, seine Aufgaben zu erfüllen. Der Asset Manager sollte sicherstellen, dass interne Konflikte keine Diskriminierung von Kunden zulassen. Ist dies jedoch nicht möglich, müssen solche Gründe offengelegt werden. Unter der Voraussetzung einer qualifizierten Einwilligung wird kein vollständiges Verbot verhängt.

Unter dem Titel "Die Praxis der Politik" Ein Land, zwei Systeme "in der Sonderverwaltungsregion Hongkong (HKSAR)" beschreibt das erste Weißbuch seiner Art, wie das Prinzip "eines Landes" umgesetzt wird , zwei Systeme "in der HKSAR hat weithin anerkannte Erfolge erzielt und bleibt im langfristigen Interesse von Hongkong und ausländischen Investoren.

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