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Dieser Artikel wurde für Ihre Bequemlichkeit automatisch aus dem Englischen übersetzt. Wenn Sie den Originalartikel auf Englisch lesen möchten, folgen Sie bitte diesem link.

Swiss-Bearer-Aktien bleiben vorerst sicher

27 June 2018
Die Umsetzung der gemeinsamen Pläne von FATF und OECD zur Bekämpfung der Geldwäsche in der Schweiz stößt weiterhin auf Widerstand von vielen Seiten. Am lautesten wurde von Unternehmen und politischen Parteien allgemein kritisiert, dass sie planen, sogenannte „Inhaberaktien“ abzuschaffen und diejenigen zu beschlagnahmen, die nicht vor Ablauf der Frist ausgetauscht wurden.

Volle Einhaltung und Widerspruch

Ziel der Schweizer Bundesregierung ist es, vor der nächsten Überprüfung im Sommer 2018 die vollständige Einhaltung zu erreichen. Wenn dies nicht erreicht wird, bleibt die Schweiz auf der „Grauen Liste“ Europas, da die Maßnahmen zur Steuertransparenz verschärft werden. Es besteht eine größere Sorge, dass das Land auf der „Schwarzen Liste“ der Länder landen wird, die als nicht kooperativ gelten, wenn sich die Situation nicht verbessert.

Der Ende April veröffentlichte Gesetzesentwurf stieß auf heftigen Widerstand. Drei der vier großen Parteien des Landes lehnen dies mit einer großen Anwaltskanzlei ab und sagen, dass dies weit über die Empfehlungen hinausgeht, was dies betrifft. Andere befürchten, dass in der Schweiz tätige Unternehmen gezwungen sind, Schweizer Bankkonten zu eröffnen - was laut Anwaltskanzlei und politischen Parteien gegen die Philosophie des Landes zur wirtschaftlichen Freiheit verstößt.

Warum dies geschieht: Ergebnisse 2016 und Fallout 2018

Auf die Prüfung des Global Transparency Forum der OECD im Juli 2016 folgte im Dezember dieses Jahres rasch die FATF. Beide kamen zu dem Schluss, dass die Gesetze des Landes zur Bestimmung der wirtschaftlichen Eigentümer in der modernen Welt nicht ausreichen. Schneller Vorlauf bis Januar dieses Jahres, als der Schweizerische Bundesrat als Antwort auf diese Feststellung seinen ersten Gesetzentwurf vorlegte.

  • Der erste Teil zielte darauf ab, die Umwandlung aller Inhaberaktien in Namensaktien zu erzwingen
  • Sanktionen gegen diejenigen, die wirtschaftliche Eigentümer und Unternehmen nicht melden, die nicht verpflichtet sind, Aufzeichnungen über wirtschaftliche Eigentümer und Aktionäre zu führen


Unternehmen, die nicht in der Schweiz notiert sind, können solche Inhaberaktien nicht mehr ausgeben. Alle noch gehaltenen und nicht innerhalb von 18 Monaten an das Unternehmen gemeldeten Unternehmen sind zu beschlagnahmen. Dies folgt aus den zuvor verschärften Beschränkungen der Schweiz für Inhaberaktien.

Ein fortlaufender Prozess

Anfang Juni erschien ein zweites Konsultationspapier. Es wurde nach Angaben seiner Kommissionen und Verfasser entwickelt, um die von Anfang an aufgezeigten Mängel zu beheben. Darunter befand sich eine starke Empfehlung zur Einführung eines „Due Diligence“ -Verfahrens für Dienstleistungen, die mit der Gründung und Verwaltung von Unternehmen außerhalb der Schweiz befasst sind.

Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen und wird voraussichtlich bis zum 21. September geöffnet bleiben.

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